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Engelsaugen mit fruchtiger Marmelade

Backe mürbe Engelsaugen mit fruchtiger Mitte. Erfahre, wie du die Mulden formst, die Füllung im Plätzchen hältst und sie mit Vanillekipferln servierst.

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Zutaten 🧂🥕

  • Weizenmehl Typ 550240 g
  • Butter150 g
  • Eier2 Stk.
  • Puderzucker80 g
  • Vanillezucker10 g
  • Zitronen1 Stk.
  • Salz0.1 g
  • Marmelade50 g

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Plätzchenteig vorbereiten:  Butter, Zucker und Salz glatt verrühren und das Mehl einarbeiten, bis der Teig zusammenhält. Mengen und genaue Zubereitungsdetails findest du im illustrierten Rezept.
  2. Engelsaugen formen:  Gleichmäßig große Kugeln formen und auf ein belegtes Blech setzen. In jede Kugel eine Mulde drücken, ohne den Boden zu durchstoßen.
  3. Fruchtfüllung einfüllen:  Die Konfitüre glatt rühren und in die Mulden geben, sodass sie innerhalb der Teigränder bleibt.
  4. Engelsaugen backen:  Backen, bis die Plätzchen gesetzt und an den Rändern leicht goldbraun sind.
  5. Füllung fest werden lassen:  Auf dem Blech auskühlen lassen, damit die Konfitüre fest wird und die mürben Böden beim Anheben nicht zerbrechen.

Engelsaugen mit buttrigem Rand und fruchtiger Mitte

Buttrige Plätzchen mit einer leuchtenden Mitte: Engelsaugen machen schon beim Anrichten gute Laune. Hier trifft zitroniger Mürbeteig auf fruchtige Marmelade. Kugeln rollen, Mulden drücken, füllen – und ein paar Plätzchen für die Kaffeepause zurücklegen.

Zitrone im Teig, Marmelade in der Mitte

Mehl, Butter, Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb, Zitronenabrieb und Salz bilden den Teig. Die Marmelade kommt in die Mulden. Trenne die Eier und verwende hier die Eigelbe.

Den Teig kurz mischen und kühlen

Nimm eine Zitrone mit zum Verzehr geeigneter Schale. Wasche und trockne sie und reibe die farbige äußere Schicht fein ab. Die bittere weiße Haut bleibt dran. Verrühre Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz glatt. Arbeite Eigelb und Abrieb ein, dann das Mehl. Knete nur so lange, bis der Teig zusammenhält.

Stelle ihn abgedeckt kalt, bis du ihn ohne Kleben rollen kannst. Nicht benötigte Teigportionen bleiben während des Formens im Kühlschrank. Probiere den Teig nicht roh: Mehl und Eier müssen gegart werden. Wasche nach dem Verarbeiten die Hände und reinige die Geräte.

Platz für die Füllung schaffen

Rolle gleichmäßige Kugeln und setze sie mit Abstand auf ein Blech mit Backpapier. Drücke mit dem Daumen oder einem runden Löffel eine Mulde hinein. Lass darunter einen Boden und rundherum einen Rand stehen. Schiebe mögliche Risse vor dem Füllen vorsichtig zusammen.

Rühre die Marmelade glatt und löffle sie in die Mulden, ohne sie über den Rand zu häufen. Backe die Engelsaugen im vorgeheizten Ofen bei mäßiger Hitze durch, bis ihre Ränder leicht goldgelb sind. Lass sie auf dem Blech auskühlen; die Fruchtfüllung ist direkt nach dem Backen sehr heiß. Hebe die Plätzchen erst an, wenn die Böden stabil und die Mitten abgekühlt sind.

Fruchtige Farbe auf dem Plätzchenteller

Richte die Engelsaugen neben Vanillekipferln an. Ihr Haselnussteig und die Zuckerhülle ergänzen die fruchtigen Mitten. Bewahre die Sorten bis zum Servieren getrennt auf, damit die trockenen Kipferl keine Feuchtigkeit aufnehmen.

Verpacke vollständig ausgekühlte Engelsaugen luftdicht und beachte die Lagerhinweise der Marmelade. Backpapier zwischen den Lagen verhindert, dass die Mitten an den Plätzchen darüber kleben.

Die Füllung sauber dosieren

Mit einem kleinen Spritzbeutel lässt sich jede Mulde gezielt füllen. Zerkleinere große Fruchtstücke vorher, damit sie die Öffnung nicht verstopfen.

Eine andere Frucht ausprobieren

Für Abwechslung auf dem Teller kannst du verschiedene dicke Fruchtaufstriche verwenden, etwa Himbeere und Aprikose.

Das nächste Blech vorbereiten

Stelle geformte Engelsaugen kalt, während die erste Ladung backt. Verwende für die nächste Runde ein abgekühltes Blech, damit die Butter nicht schon vor dem Backen schmilzt.

Häufig gestellte Fragen

Kommt die Füllung vor dem Backen hinein?
Ja. In dieser Variante werden die gefüllten Plätzchen zusammen gebacken.

Warum ist Marmelade ausgelaufen?
Vielleicht war die Mulde zu voll oder eingerissen. Auch sehr flüssige Marmelade läuft leichter heraus.

Kann ich den Zitronensaft in den Teig geben?
Hier wird der Abrieb verwendet. Zusätzlicher Saft würde den Teig weicher machen; hebe ihn für eine andere Verwendung auf.

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