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Maminha grillen: Salz, Pfeffer und Kruste

Maminha mit grobem Meersalz und schwarzem Pfeffer grillen: erst kräftig bräunen, dann sanft fertig garen und quer zur Faser in zarte Scheiben schneiden.

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Zutaten 🧂🥕

  • Maminha300 g
  • Grobes Meersalz4 g
  • Pfeffer schwarz2 g

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Maminha vorbereiten:  Das Rindfleisch bei Bedarf parieren und gleichmäßig mit den im illustrierten Rezept gezeigten Aromen würzen. Die genauen Mengen, Zeiten und Einstellungen findest du im illustrierten Rezept.
  2. Grill vorbereiten:  Den Grill mit einer starken direkten Zone und einem sanfteren Bereich zum Fertiggaren einrichten.
  3. Fleisch scharf angrillen:  Die Maminha direkt grillen, bis sich rundum eine aromatische Kruste gebildet hat.
  4. Schonend fertig garen:  Das Fleisch in den sanfteren Grillbereich legen und bis zum gewünschten Gargrad weitergaren.
  5. Ruhen lassen, schneiden und servieren:  Das Fleisch ruhen lassen, quer zur Faser aufschneiden und mit den im illustrierten Rezept gezeigten Beilagen servieren.

Maminha mit Salz, Pfeffer und schöner Grillkruste

Heute kommt Maminha auf den Grill. Außen schön gebräunt, kräftig nach Pfeffer duftend und anschließend in Scheiben auf dem Brett serviert. Viel mehr als Salz und Pfeffer braucht das Fleisch nicht. Dazu ein knackiger Salat – so kann der Grillabend beginnen.

Fleisch, Salz und Pfeffer

Maminha ist ein dreieckiger Zuschnitt aus dem Hüftbereich des Rinds. Grobes Meersalz hebt den Fleischgeschmack hervor, schwarzer Pfeffer gibt der Kruste eine leichte Schärfe. Eine Marinade brauchst du für diese Variante nicht. Entscheidend sind eine trockene Oberfläche, passende Hitze und der Schnitt quer zur Faser.

Erst bräunen, dann behutsam fertig garen

Halte das Fleisch bis zur Vorbereitung im Kühlschrank. Tupfe es mit Küchenpapier trocken und würze es rundherum mit Salz und Pfeffer. Schau dir dabei die Faserrichtung an; am rohen Fleisch ist sie leichter zu erkennen. Halte rohes Fleisch und benutztes Besteck von Salat und gegartem Essen getrennt. Wasche Hände und Arbeitsflächen nach dem Kontakt gründlich.

Richte den sauberen Grill mit einer heißen direkten und einer kühleren indirekten Zone ein. Bräune das Fleisch über direkter Hitze und wende es mit einer Zange. Hat es eine schöne Kruste, ziehst du es in die indirekte Zone und lässt es bei geschlossenem Deckel fertig garen. Schlagen durch tropfendes Fett Flammen hoch, versetze das Fleisch früher.

Prüfe die dickste Stelle mit einem Lebensmittelthermometer. Für Rindersteaks und Rinderbraten gilt: vor dem Herunternehmen mindestens 63 °C im Kern erreichen und danach mindestens drei Minuten ruhen lassen. Lege das Fleisch dafür auf ein sauberes Brett. Schneide es anschließend quer zur Faser in Scheiben. Ändert sich die Faserrichtung, drehe das Stück entsprechend.

Dazu etwas Knackiges

Unser gemischter grüner Salat bringt Romana, Gurke und Paprika mit einem säuerlichen Joghurt-Balsamico-Dressing dazu. Serviere ihn neben dem warmen Fleisch und gib den ausgetretenen Fleischsaft über die Scheiben. Mit Brot oder Kartoffeln wird daraus eine größere Mahlzeit.

Drei Handgriffe für Kruste und Scheiben

  • In Ruhe bräunen lassen. Gib dem Fleisch auf dem heißen Rost etwas Zeit, bevor du es anhebst. Ständiges Schieben erschwert eine gleichmäßige Kruste.
  • Im Fleisch messen. Die Thermometerspitze soll im Fleisch sitzen und nicht in einer Fettschicht.
  • Mit scharfem Messer schneiden. Lange, gleichmäßige Züge ergeben saubere Scheiben, ohne das Fleisch beim Schneiden zusammenzudrücken.

Nach Wunsch mit Zitrone und Petersilie

Stell Zitronenspalten dazu oder streue gehackte Petersilie über die Scheiben, wenn du eine frische Note magst. Beides sind optionale Ergänzungen. Fang mit wenig an, damit die Salz-Pfeffer-Kruste gut zur Geltung kommt.

Den Salat schon vorher vorbereiten

Schneide das Salatgemüse und rühre das Dressing vor dem Grillen an. Bewahre beides getrennt im Kühlschrank auf und mische es, während das Fleisch ruht. Übriges Fleisch portionierst du mit seinem gegarten Saft und lagerst es getrennt vom Salat. Wärme später nur die benötigte Portion auf; ein Deckel schützt sie dabei vor dem Austrocknen.

Häufig gestellte Fragen

Muss Maminha mariniert werden?
Nein. Für dieses Rezept brauchst du nur das Fleisch, grobes Meersalz und schwarzen Pfeffer. Eine trockene Oberfläche und die passende Grillhitze sorgen für die Kruste.

Warum lassen sich die Scheiben schwer kauen?
Achte auf die Faserrichtung. Längs geschnitten bleiben die Fleischfasern lang; quer geschnitten werden sie kürzer. Auch dünnere Scheiben lassen sich leichter abbeißen.

Wie bewahre ich Reste auf und wärme sie auf?
Verteile das Fleisch auf flache Behälter und stelle es innerhalb von zwei Stunden kalt, bei über 32 °C innerhalb einer Stunde. Lagere es bei höchstens 4 °C und verbrauche es innerhalb von drei bis vier Tagen. Entsorge Fleisch, das länger ungekühlt stand. Erhitze Reste beim Aufwärmen auf 74 °C und prüfe das mit einem Lebensmittelthermometer.

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