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Zwiebelbrot mit karamellisierten Zwiebeln

Backe Zwiebelbrot mit weichen karamellisierten Zwiebeln und goldbrauner Kruste. So arbeitest du die Zwiebeln ein und servierst saftige Scheiben zur Suppe.

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Zwiebeln karamellisieren:  Die Zwiebeln schneiden und garen, bis sie weich und goldbraun sind. Anschließend abkühlen lassen. Die genauen Mengen, Zeiten und Einstellungen findest du im illustrierten Rezept.
  2. Brotteig kneten:  Mehl, Hefe, Salz und Wasser vermengen und zu einem glatten, elastischen Teig kneten.
  3. Zwiebeln einarbeiten:  Die abgekühlten Zwiebeln behutsam und gleichmäßig unter den Teig arbeiten. Abdecken und gehen lassen, bis der Teig luftig ist.
  4. Zwiebelbrot formen:  Den Teig zu einem Laib formen, auf die vorbereitete Backfläche legen und erneut aufgehen lassen.
  5. Backen und anschneiden:  Das Zwiebelbrot backen, bis die Kruste goldbraun und das Brot durchgebacken ist. Vor dem Anschneiden auf einem Gitter auskühlen lassen, damit die Krume locker bleibt.

Zwiebelbrot mit weichen karamellisierten Zwiebeln und goldbrauner Kruste

Zwiebelbrot frisch aus dem Ofen: außen knusprig, innen weich und voller goldbrauner Zwiebeln. Eine dicke Scheibe zur Suppe, etwas Butter darauf – mehr braucht es manchmal gar nicht.

Die Zwiebeln vor dem Kneten garen

Mehl, Hefe, Salz und Wasser ergeben den Brotteig; gegarte Zwiebeln sorgen für die Würze. Schäle sie und schneide ähnlich große Stücke. Gare sie bei sanfter Hitze in einer geeigneten Pfanne und rühre zwischendurch um. Bei Bedarf fettest du die Pfanne dünn mit Öl oder Butter.

Lass die Zwiebeln weich und goldbraun werden. Reduziere die Hitze, wenn die Ränder zu früh dunkel werden. Ein Schluck Wasser löst haftenden braunen Bratensatz; lass die Flüssigkeit anschließend verdampfen. Fülle die Zwiebeln ohne überschüssiges Pfannenfett in einen flachen Behälter und lass sie abkühlen.

Wenn du sie vorbereitest, stelle sie zügig bei höchstens 4 °C kalt: innerhalb von zwei Stunden nach dem Garen, bei über 32 °C innerhalb einer Stunde. Entsorge länger ungekühlte Zwiebeln. Lass sie nicht über Nacht auf der Arbeitsplatte stehen.

Den Teig kneten, gehen lassen und backen

Vermische Mehl, Hefe, Salz und Wasser und knete alles glatt und elastisch. Beachte die Vorbereitungshinweise deiner Hefe. Falte die abgekühlten Zwiebeln behutsam unter und löse Häufchen auf. Höre auf, sobald sie verteilt sind, damit die weichen Stücke etwas Form behalten.

Lass den Teig abgedeckt luftig und sichtbar größer werden. Forme behutsam einen Laib, lege ihn auf die vorbereitete Backfläche und lass ihn abgedeckt erneut aufgehen. Setze ihn vorsichtig in den vorgeheizten Ofen, ohne ihn zusammenzudrücken.

Backe das Brot mit goldbrauner Kruste vollständig durch. Auch die feuchten Stellen um die Zwiebeln müssen durchgebacken sein; die Farbe außen ist nur ein Anhaltspunkt. Lass den Laib vor dem Schneiden mit dem Brotmesser auf einem Gitter auskühlen.

Probiere keinen rohen Teig. Reinige Hände, Geräte und Flächen nach Mehlkontakt und halte Mehl von verzehrfertigen Speisen fern.

Eine Scheibe zur cremigen Suppe

Probiere dazu unsere Tomatensuppe mit Sahne und Basilikum. Parmesan und die feine Tomatensäure passen zur Zwiebelsüße. Lege das Brot daneben und tunke erst beim Essen ein, damit ein Teil der Kruste knusprig bleibt.

Mit der Teigkarte formen

Hebe klebende Ränder mit einer Teigkarte an, statt die Arbeitsfläche immer wieder zu bemehlen. So lässt sich der Laib zusammenschieben, ohne trockenes Mehl hineinzufalten.

Nach Wunsch mit Käse überbacken

Streue für einen anderen Belag geriebenen Käse auf eine Scheibe und lass ihn unter dem Backofengrill schmelzen. Etwas schwarzer Pfeffer passt nach Geschmack dazu. Serviere das Brot mit knusprigen Rändern.

Scheiben für die nächste Suppe

Friere zügig gekühlte Portionen mit getrennten Scheiben ein. Lass sie im Kühlschrank auftauen und erwärme oder röste sie vor dem Servieren. Suppe und Brot bleiben separat verpackt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich rohe Zwiebeln verwenden?
Hier kommen gegarte Zwiebeln ins Brot. Rohe Stücke geben mehr Flüssigkeit an den Teig ab und schmecken anders.

Warum ist die Krume klitschig?
Zu feuchte Zwiebeln, zu kurzes Backen oder zu frühes Anschneiden können der Grund sein. Beurteile die Krume ausgekühlt; einen rohen Kern darfst du nicht essen.

Wie bewahre ich Reste auf?
Stelle Reste dieses feuchten Zwiebelbrots und verderbliche Beilagen zügig kalt; es gelten die Kühlhinweise oben. Bewahre alles abgedeckt und separat auf. Friere übrige Scheiben für später ein.

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