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Dünne Pfannkuchen zum Füllen und Aufrollen

Backe dünne Pfannkuchen mit Milch, Vanillezucker und Sprudel. Mit Tipps zum Schwenken, Wenden und Füllen mit Erdbeeren gelingt die süße Mahlzeit ganz entspannt.

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Zutaten 🧂🥕

  • Weizenmehl Typ 550400 g
  • Milch750 ml
  • Eier3 Stk.
  • Vanillezucker8 g
  • Sprudel40 ml
  • Sonnenblumen Öl30 ml

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Pfannkuchenteig anrühren:  Mehl, Eier, Milch, Vanille und Salz zu einem glatten, gut fließenden Teig verrühren. Die genauen Mengen, Zeiten und Einstellungen findest du im illustrierten Rezept.
  2. Teig ruhen lassen:  Den Teig ruhen lassen, damit das Mehl quellen kann. Die genaue Ruheangabe findest du im illustrierten Rezept.
  3. Pfanne vorbereiten:  Eine beschichtete Pfanne mit Butter leicht einfetten und zum Ausbacken erhitzen.
  4. Dünne Pfannkuchen ausbacken:  Teig dünn auf dem Pfannenboden verteilen und wenden, sobald die erste Seite gestockt und gebräunt ist.
  5. Füllen und servieren:  Warm mit Obst, Marmelade, Zucker, Eis oder einer anderen Füllung servieren und wie im illustrierten Rezept falten oder aufrollen.

Dünne Pfannkuchen mit deiner Lieblingsfüllung

Pfannkuchen auf dem Teller, Marmelade in Reichweite – mehr braucht es manchmal nicht. Diese dünnen Pfannkuchen lassen sich rollen, falten und nach Lust belegen. Der Teig duftet leicht nach Vanille, die Ränder werden goldbraun. Und falls der erste etwas schief wird: Dem Geschmack ist die Form ziemlich egal.

Ein glatter Teig mit etwas Vanille

Weizenmehl Type 550, Milch und Eier bilden die Grundlage. Vanillezucker bringt eine leichte Süße mit, Sprudel macht den Teig fließfähiger. Das Sonnenblumenöl brauchst du zum Ausbacken. So entstehen dünne Pfannkuchen, die sich gut um eine Füllung legen lassen.

Erst ruhen lassen, dann den Sprudel einrühren

Vermische Mehl und Vanillezucker. Rühre die Milch nach und nach mit dem Schneebesen ein, bis die Mischung glatt ist, und arbeite anschließend die Eier unter. Lass den Teig abgedeckt im Kühlschrank ruhen, damit das Mehl Flüssigkeit aufnehmen kann. Rühre den Sprudel aus dem Rezept erst kurz vor dem Ausbacken behutsam ein. Der Teig soll vom Schöpflöffel fließen und sich beim Neigen der Pfanne verteilen.

Erhitze eine beschichtete Pfanne und verteile das Sonnenblumenöl darin zu einem dünnen Film. Gib eine Portion Teig hinein und schwenke die Pfanne sofort, bis der Boden dünn bedeckt ist. Warte, bis die Oberfläche fest und die Unterseite goldbraun ist. Schiebe einen breiten Pfannenwender darunter, drehe den Pfannkuchen um und backe auch die zweite Seite vollständig durch. Wird die Unterseite zu dunkel, während oben noch flüssiger Teig steht, reduziere die Hitze.

Probiere den Teig nicht roh, denn ungegartes Mehl und Eier können Krankheitserreger enthalten. Reinige Hände und Küchenutensilien nach dem Kontakt und verwende für Obst und fertige Pfannkuchen sauberes Besteck.

So geht die nächste Runde leichter

  • Den ersten als Orientierung nehmen: Schau dir seine Dicke an, bevor du die Kelle erneut füllst. Die passende Menge hängt von deiner Pfanne ab; der Teig soll den Boden nur dünn bedecken.
  • Öl sparsam nachgeben: Ergänze zwischen den Pfannkuchen bei Bedarf etwas Öl. Es soll einen Film bilden, denn Fettpfützen machen die Ränder fettig.
  • Beim Wenden gut unterstützen: Löse zuerst den Rand und schiebe den Wender weit unter den Pfannkuchen. Hebst du nur eine Ecke an, reißt der dünne Teig leichter.

Nach Wunsch süß oder herzhaft füllen

Apfelmus mit Zimt ist eine weiche, fruchtige Füllung. Auch etwas Schokocreme mit Bananenscheiben passt gut. Verteile die süßen Extras sparsam, damit sich der Pfannkuchen leicht aufrollen lässt.

Für eine herzhafte Variante lässt du den Vanillezucker weg und füllst den fertigen Pfannkuchen mit gegartem Spinat und Käse.

Füllen, falten und gleich genießen

Serviere die Pfannkuchen warm, mit Marmelade aufgerollt oder einfach mit etwas Zucker zusammengefaltet. Für eine saftige Füllung passen unsere frischen Erdbeeren. Schneide sie so, dass sich der Pfannkuchen gut darumlegen lässt, und reiche ausgetretenen Saft separat. Fülle die Pfannkuchen erst kurz vor dem Essen, damit sie sich noch gut anheben lassen.

Ein paar Pfannkuchen für später

Wenn du welche aufheben möchtest, lass sie zunächst ungefüllt. Trenne die abgekühlten Pfannkuchen mit Backpapier und friere sie in einem geschlossenen Behälter ein. So kannst du später auch eine kleine Portion entnehmen.

Erwärme die Pfannkuchen ohne Füllung bei sanfter Hitze in der Pfanne und wende sie dabei, bis sie auch innen heiß sind. Die Füllung kommt danach dazu. So kannst du beim nächsten Essen auch etwas anderes ausprobieren.

Häufig gestellte Fragen

Warum reißt mein Pfannkuchen beim Wenden?
Vielleicht ist er noch zu weich. Warte, bis die Oberfläche fest ist, löse den Rand und stütze die Mitte mit einem breiten Pfannenwender. Prüfe auch, ob die Pfanne leicht mit Öl benetzt ist.

Warum werden meine Pfannkuchen zu dick?
Nimm pro Pfannkuchen weniger Teig und schwenke die Pfanne gleich nach dem Eingießen. Denk auch an den Sprudel, der nach der Ruhephase dazukommt. Prüfe die abgemessenen Zutaten, bevor du die Rezeptmengen änderst.

Wie lagere ich übrig gebliebene Pfannkuchen?
Lass sie zügig abkühlen und stelle sie abgedeckt in den Kühlschrank. Geschnittenes Obst und andere leicht verderbliche Füllungen bleiben separat gekühlt. Erhitze die Pfannkuchen vor dem Servieren, bis sie auch innen heiß sind.

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