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Classic Martini mit Gin und trockenem Wermut

Mixe Classic Martini mit Gin und trockenem Wermut. Mit Tipps zum Rühren auf Eis, zum gekühlten Glas, zur Wahl der Garnitur und zur Lagerung des Wermuts.

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Zutaten 🧂🥕

  • Eiswürfel75 g
  • Gin70 ml
  • Wermut10 ml
  • Grüne Oliven3 g
  • Zitronen0.1 Stk.

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Das Martiniglas kühlen:  Ein Martiniglas vorkühlen. Gin, trockenen Wermut und Eiswürfel bereitstellen. Die genauen Angaben findest du im illustrierten Rezept.
  2. Gin und Wermut auf Eis rühren:  Die Eiswürfel in ein Rührglas geben. Gin und Wermut hinzufügen und rühren, bis der Martini gleichmäßig vermischt und gut gekühlt ist.
  3. Abseihen und garnieren:  Den Cocktail durch ein Barsieb in das vorgekühlte Glas abseihen, ohne das Rühreis mitzugießen. Mit grüner Olive oder Zitronenzeste garnieren und gekühlt servieren.

Classic Martini mit Gin, trockenem Wermut und feiner Garnitur

Eine Olive für eine salzige Note oder ein Stück Zitronenschale für frischen Duft: Die Garnitur gibt einem Classic Martini den letzten Schliff. Gin und trockener Wermut ergeben einen klaren, aromatischen Drink, der wenig Schmuck braucht.

Gin, Wermut und eine kleine Garnitur

Gin bringt seine typischen Pflanzenaromen mit, trockener Wermut ergänzt sie mit einer weinigen Note. Achte auf die Bezeichnung trocken oder extra dry: Eine helle Farbe allein verrät nicht, wie süß der Wermut ist. Auch eine kleine Menge sollte frisch und aromatisch schmecken.

Eine Olive setzt einen salzigen Akzent. Zitronenschale sorgt dagegen für Duft, ohne den Martini zu einem sauren Cocktail zu machen. Wasche die Zitrone vor dem Abschneiden der Schale unter fließendem Wasser und arbeite bei der Garnitur mit sauberen Händen und Geräten.

Was das Eis bewirkt

Beim Rühren kühlt das Eis die Mischung und gibt beim Schmelzen Wasser ab. Dadurch schmeckt die Mischung etwas milder. Das Mischeis bleibt beim Abseihen zurück. Ein vorgekühltes Servierglas hält den Martini länger kalt. Serviere ihn zügig, denn im Glas kühlt kein frisches Eis nach.

Die Garnitur vorher bereitlegen

Bereite Olive oder Zitronenschale vor, bevor du mit dem Mixen beginnst. So kannst du den fertigen Drink direkt servieren. Lass die Olive kurz abtropfen, wenn du nur den salzigen Akzent der Garnitur möchtest und keine zusätzliche Lake in den Martini geben willst.

Optional mit Wodka

Ersetze den Gin durch Wodka, wenn du eine Variante ohne die typischen Ginaromen probieren möchtest. Trockener Wermut bleibt dabei, und als Garnitur kannst du Olive oder Zitronenschale wählen.

Für mehr Olivengeschmack

Beim Dirty Martini kommt Olivenlake direkt in die Mischung. Das passt, wenn dir die Olive als Garnitur gefällt und du ihre herzhafte Note im ganzen Drink schmecken möchtest.

Den Wermut gut aufbewahren

Kühle die Gläser bei Bedarf vor und halte die Ginflasche gut verschlossen. Angebrochener Wermut gehört in den Kühlschrank; beachte seine Lager- und Verbrauchshinweise. Bewahre geöffnete Oliven nach Glasangabe auf und entnimm sie mit sauberem Besteck. Mixe den Martini erst kurz vor dem Servieren, damit er nicht fertig im Glas warm wird.

Häufig gestellte Fragen

Macht die Olive daraus einen Dirty Martini?
Eine Olive als Garnitur allein nicht. Beim Dirty Martini wird zusätzlich Olivenlake in den Drink gemischt.

Wird die Zitrone in den Cocktail gepresst?
Diese Variante verwendet ein Stück Schale für das Aroma, keinen ausgepressten Zitronensaft.

Kommt das Mischeis mit ins Servierglas?
Nein. Dieser Martini wird in ein gekühltes Glas abgeseiht, das Mischeis bleibt zurück.

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