Klassisches Panna Cotta Rezept
Italienischer Dessertklassiker – zart und cremig mit fruchtigem Topping.Instructions
- Gelatine einweichen:Gelatine in kaltem Wasser einweichen, bis sie weich ist.
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- Sahne und Zucker erwärmen:Sahne mit Zucker und Vanille erhitzen, nur bis kurz vor dem Kochen.
- Gelatine auflösen:Topf vom Herd nehmen, Gelatine ausdrücken und vollständig einrühren.
- Abfüllen und kühlen:In Förmchen oder Gläser füllen und mindestens 4 Stunden kalt stellen.
- Servieren:Stürzen oder im Glas servieren, mit Beeren oder Fruchtsauce.
Zubereitung: Tippe auf die Karte & koche mit 👇
Panna Cotta: Das seidige italienische Dessert, das immer begeistert

Was ist Panna Cotta?
Panna Cotta ist ein italienischer Dessertklassiker, berühmt für seine samtige, cremige Textur und seine elegante Schlichtheit. Der Name bedeutet wörtlich „gekochte Sahne“ – und genau das ist es: Sahne (oft mit Milch) wird sanft erhitzt, mit Gelatine gebunden und anschließend gekühlt, bis sie zart fest wird. Löffelweich, fein und perfekt für jeden Anlass.
Warum Panna Cotta so beliebt ist
Kaum ein Dessert wirkt so edel und ist gleichzeitig so unkompliziert. Panna Cotta schmeckt luxuriös, ohne schwer zu sein, und passt sowohl zu festlichen Menüs als auch zu einem gemütlichen Abend zu Hause. Sie lässt sich super vorbereiten, sieht auf dem Teller immer gut aus und kommt bei Gästen fast garantiert an.
Geschmack: Cremig, fein und perfekt ausbalanciert
Typisch ist ein milchig-cremiger Grundgeschmack mit zarter Vanillenote. Gerade weil die Basis so elegant und zurückhaltend ist, harmoniert Panna Cotta hervorragend mit fruchtigen, säuerlichen oder kräftigen Toppings. Diese Kombination aus cremiger Ruhe und lebendigen Akzenten macht den Reiz aus.
Die besten Toppings und Saucen
Mit dem richtigen Topping wird Panna Cotta zum Highlight. Besonders beliebt sind Beerenspiegel, Erdbeersoße, Passionsfrucht, Mango, Espresso-Sirup, Salted Caramel oder eine kräftige Schokosauce. Für Crunch sorgen geröstete Nüsse, Keksbrösel oder karamellisierte Früchte. Selbst Honig mit etwas Zitronenabrieb wirkt überraschend edel.
Typische Fehler und wie Du sie vermeidest
Der wichtigste Trick ist: sanft erhitzen und richtig binden. Zu viel Gelatine macht die Panna Cotta gummiartig statt zart. Zu starkes Erhitzen kann Aroma und Textur beeinträchtigen. Außerdem braucht sie genug Kühlzeit, damit sie sauber stockt. Beim Stürzen hilft es, die Form außen kurz anzuwärmen, damit sich das Dessert löst.
Panna Cotta vs. Crème Brûlée, Bayerische Creme und Flan
Panna Cotta wird nicht gebacken, sondern mit Gelatine gestockt. Crème Brûlée ist eine gebackene Creme mit karamellisierter Zuckerkruste, Flan ist ein gebackener Pudding mit Karamellsauce, und Bayerische Creme ist meist luftiger und mousseähnlicher. Panna Cotta liegt dazwischen: cremig wie ein Custard, aber schneller und einfacher gemacht.
Warum Panna Cotta in Deine Dessert-Lieblingsliste gehört
Wenn Du ein einfaches italienisches Dessert suchst, das elegant aussieht, fantastisch schmeckt und sich das ganze Jahr über saisonal variieren lässt, ist Panna Cotta genau richtig. Sie ist vorbereitungsfreundlich, vielseitig und ein echter Publikumsliebling – manchmal ist das Einfachste eben das Beste.






