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Zabaione Creme: Die samtig-luftige italienische Dessertlegende
Zabaione (auch Zabaglione genannt) ist eines der elegantesten italienischen Desserts: warm, luftig, cremig und herrlich aromatisch. Aus nur wenigen Zutaten entsteht eine zarte Dessertcreme, die edel schmeckt, gleichzeitig aber überraschend einfach zuzubereiten ist. Ob pur im Glas, über frischen Beeren oder mit knusprigen Keksen – Zabaione Creme verwandelt jeden Moment in ein kleines Dolce-Vita-Erlebnis.
Was ist Zabaione Creme?
Zabaione ist eine traditionelle italienische Dessertcreme, die aus Eigelb, Zucker und Wein – meist Marsala – hergestellt wird. Die Mischung wird über einem warmen Wasserbad cremig und luftig aufgeschlagen. Das Ergebnis: eine wunderbar schaumige, glänzende Creme mit intensivem Aroma, die leicht, aber gleichzeitig verführerisch reichhaltig schmeckt.
Warum du Zabaione lieben wirst
- Schnell und beeindruckend: In wenigen Minuten fertig – schmeckt aber wie ein Dessert aus der Spitzengastronomie.
- Seidig und luftig: Perfekt fĂĽr alle, die ein leichtes, aber aromatisch intensives Dessert suchen.
- Vielseitig servierbar: Warm, lauwarm oder als Teil edler Dessertkreationen.
- Wenige Zutaten: Eigelb, Zucker und Marsala – mehr braucht es kaum.
Die wichtigsten Zutaten (und Alternativen)
Klassisch besteht Zabaione aus Eigelb, Zucker und Marsala. Besonders der Marsala verleiht der Creme ihren typischen warmen, leicht nussigen Geschmack. Doch die italienische Dessertlegende lässt sich wunderbar variieren:
- Marsala: Traditionell und aromatisch – der Klassiker.
- WeiĂźwein: Frischer, leichter, ideal fĂĽr fruchtige Desserts.
- Schaumwein: Perfekt für feierliche Anlässe, elegant und spritzig.
- Alkoholfrei: Traubensaft mit einem Spritzer Zitrone fĂĽr harmonische SĂĽĂźe und Frische.
Wie entsteht die perfekte Zabaione?
Der Schlüssel zur perfekten Zabaione ist sanfte Hitze und kräftiges, gleichmäßiges Schlagen. Die Mischung soll cremig, dick, luftig – aber niemals zu heiß werden. Sie verwandelt sich dann in eine luftige, warme Creme mit seidiger Konsistenz.
- Bain-Marie vorbereiten: Eine SchĂĽssel ĂĽber einen Topf mit leicht simmerndem Wasser setzen.
- Eigelb und Zucker aufschlagen: Cremig, hell und dicklich schlagen.
- Marsala einrühren: Langsam hinzufügen, weiter kräftig schlagen.
- Über Dampf cremig schlagen: Rühren, bis die Creme dick, glänzend und schaumig wird.
- Sofort servieren: Warm genießen – so schmeckt sie am besten.
Woran erkennt man, dass Zabaione fertig ist?
Die Creme wird sichtbar dicker, glänzt und bildet weiche Bänder, wenn man den Schneebesen anhebt. Sie sollte luftig und cremig sein – nicht schwer und nicht flüssig. Ideal ist eine Temperatur um 70–75°C.
Servierideen: So wird Zabaione zum Highlight
Zabaione ist pur schon köstlich – aber mit ein paar kleinen Ideen wird sie zur Dessert-Sensation:
- Mit Beeren: Besonders gut mit Erdbeeren, Himbeeren oder gemischten FrĂĽchten.
- Mit Keksen: Löffelbiskuits, Amaretti oder Butterkekse passen perfekt.
- Als Dessertschicht: In Gläsern mit Früchten und Kekscrumble schichten.
- Caffè-Variante: Ein Hauch Espresso sorgt für eine edle Geschmacksnote.
- Festliche Version: Mit Kakao, Zimt oder gehackten NĂĽssen verfeinern.
Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest
- Zu starke Hitze: Nur sanft simmern lassen – sonst gerinnt das Ei.
- Zu wenig Bewegung: Ständiges Schlagen ist entscheidend.
- Die falsche Schüssel: Metall erwärmt gleichmäßig – ideal für perfekte Ergebnisse.
- Zu langes Erhitzen: Sobald sie dick und cremig ist, vom Dampf nehmen.
Kann man Zabaione vorbereiten?
Am besten schmeckt Zabaione frisch und warm. Kurzzeitig warmhalten ist möglich. Für eine kalte Dessertcreme kann sie leicht abgekühlt serviert werden – die Textur wird dann etwas weniger schaumig, aber immer noch köstlich.
Fazit
Zabaione Creme zeigt, wie aus wenigen Zutaten etwas ganz Besonderes entstehen kann. Sie ist cremig, elegant, luftig und voller italienischer Lebensfreude – perfekt für Dinnerpartys, romantische Abende oder einfach, um sich selbst etwas richtig Gutes zu gönnen.






