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Amaretto Sour mit Bourbon und Zitrone

Amaretto Sour mit Bourbon und Zitrone: Tipps für die süß-säuerliche Balance, Eis und feinen Schaum aus geeignetem pasteurisiertem Eiweiß.

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Zutaten 🧂🥕

  • Amaretto45 ml
  • Bourbon Whiskey25 ml
  • Zitronen0.7 Stk.
  • Zuckersirup5 ml
  • Eier0.5 Stk.
  • Eiswürfel75 g

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Zitrone und Glas vorbereiten:  Die Zitrone auspressen und Kerne entfernen. Ein Tumblerglas mit Eis vorbereiten. Die genauen Angaben findest du im illustrierten Rezept.
  2. Cocktailzutaten verbinden:  Amaretto, Bourbon, Zitronensaft und Zuckersirup in einen Shaker geben. Auf eine ausgewogene Verbindung von Mandellikör und Zitrone achten, statt zusätzlich nachzusüßen.
  3. Mit Eis shaken:  Eis hinzufügen, den Shaker schließen und kräftig schütteln, bis der Drink gekühlt und gleichmäßig vermischt ist.
  4. Abseihen und servieren:  Über das Eis im vorbereiteten Glas abseihen. Mit Zitrone garnieren und den Amaretto Sour frisch gemixt servieren.

Amaretto Sour mit Bourbon, Zitrone und feinem Schaum

Süßer Mandelduft, frische Zitrone und eine weiche Schaumkrone: Der Amaretto Sour bringt ein bisschen Dessertgefühl ins Cocktailglas. Bourbon ergänzt eine warme Whiskeynote unter der säuerlichen Zitrone. Beim ersten Schluck darf das Mandelaroma ruhig noch deutlich zu schmecken sein.

Süße, Zitrone und Whiskey

Amaretto liefert Mandelgeschmack und Süße, Bourbon seinen eigenen Whiskeycharakter. Zitronensaft bringt die Säure, Zuckersirup gleicht sie aus. Weil der Likör bereits süß ist, macht zusätzlicher Sirup die Mischung nicht automatisch besser. Eis kühlt und gibt beim Schmelzen Wasser ab. Eiweiß sorgt für Schaum und ein weicheres Mundgefühl.

Was das Schütteln verändert

Beim Shaken verbinden sich Saft, Sirup und Spirituosen, während das Eis die Mischung kühlt und verdünnt. Luft, die ins Eiweiß gelangt, bildet den Schaum. Er verändert das Gefühl beim Trinken; für die Säure bleibt die Zitrone zuständig. Probiere den kalten, fertig gemixten Drink, bevor du bei einer weiteren Runde etwas anpasst.

Verwende pasteurisiertes Eiweiß, das für den unerhitzten Verzehr geeignet ist, und halte es nach Packungsangabe gekühlt. Auch sauber aussehende Schaleneier können Salmonellen enthalten. Schütteln, Zitronensaft und Alkohol machen rohes Ei nicht sicher. Reinige Hände, Geräte und Flächen nach Kontakt mit Ei.

Wasche die Zitrone vor dem Auspressen oder Schneiden der Garnitur unter fließendem Wasser. Vorbereiteter Saft, Garnitur und Mischungen mit Eiweiß gehören bis zur Verwendung abgedeckt in den Kühlschrank. Shake erst kurz vor dem Servieren.

Dem Schaum Platz geben

Lass im Shaker genug Raum, damit sich die Zutaten bewegen können. Ein Dry Shake ist das erste Schütteln ohne Eis, bei dem sich Schaum bildet. Danach wird mit Eis geschüttelt, um den Drink zu kühlen. Verwende beim Vergleichen denselben Sirup, denn unterschiedliche Konzentrationen verändern die Süße.

Nach Wunsch ohne Schaumkrone

Du kannst das Eiweiß für eine Variante ohne Schaum weglassen. Amaretto, Bourbon und Zitrone bestimmen weiterhin den Geschmack. Eine vorgekühlte Coupette ist eine weitere Servieroption, wenn du kein zusätzliches Eis im Glas möchtest. Mit Eis geschüttelt wird der Drink trotzdem vorher.

Kalt und mit Zitrone servieren

Serviere den Sour mit frischem Eis im Tumbler, einem niedrigen Cocktailglas. Eine Zitronengarnitur ergänzt Zitrusduft. Beim Stehen schmilzt das Eis weiter und verdünnt den Drink nach und nach.

Für einen weiteren süß-säuerlichen Cocktail probiere einen Sidecar. Dort treffen Brandy und Orangenlikör auf Zitrone. Die Orange setzt einen anderen Akzent als das Mandelaroma im Amaretto Sour.

Vorbereitete Zutaten gekühlt bereithalten

Stelle Gläser und saubere Geräte vorab bereit. Saft, geschnittene Garnitur und pasteurisiertes Eiweiß bleiben abgedeckt im Kühlschrank; beachte die Lagerhinweise für Eiprodukt und Sirup. Das Eis bleibt bis zum Mixen getrennt. Bereite die Drinks zu, die du direkt servieren möchtest, denn Schaum und Verdünnung verändern sich beim Warten.

Häufig gestellte Fragen

Gehört Bourbon in diese Variante?
Ja. Bourbon ergänzt den süßen Mandelgeschmack des Likörs um seinen Whiskeycharakter.

Wofür ist das Eiweiß da?
Es bildet Schaum und verändert die Textur. Nimm ein geeignetes pasteurisiertes Produkt für den unerhitzten Verzehr. Ohne Eiweiß entsteht eine optionale Variante ohne Schaumkrone.

Warum schmeckt der Drink zu süß?
Amaretto und Sirup bringen beide Süße mit. Beurteile erst den gekühlten Drink, bevor du den Sirup bei einer weiteren Runde anpasst. Die Säure der Zitrone soll dazu passen.

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