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Olivenaufstrich mit Honig und Zitrone

Grüne Oliven, Honig, Knoblauch und Zitrone ergeben einen würzigen Aufstrich. Grob oder fein gemixt passt er zu Brot, knackigem Gemüse und gegrilltem Hähnchen.

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Zutaten 🧂🥕

  • Grüne Oliven200 g
  • Knoblauch0.2 Stk.
  • Zitronen0.3 Stk.
  • Honig20 g
  • Olivenöl75 ml
  • Zitronenpfeffer0.3 g
  • Chilipulver0.1 g
  • Salz0.2 g

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Grüne Oliven vorbereiten:  Die grünen Oliven abtropfen lassen und vorhandene Steine entfernen. Die genauen Mengen, Zeiten und Einstellungen findest du im illustrierten Rezept.
  2. Knoblauch und Zitrone vorbereiten:  Knoblauch schälen und Zitronensaft vorbereiten.
  3. Olivenaufstrich mixen:  Oliven mit Knoblauch, Zitrone, Honig und dem vorgesehenen Olivenöl zu einer streichfähigen Konsistenz verarbeiten. Nach Wunsch Struktur erhalten.
  4. Aufstrich servieren:  Das Öl gleichmäßig unterrühren und mit Brot oder den vorgesehenen Beilagen servieren. Reste kühl stellen.

Grüner Olivenaufstrich mit Honig und Zitrone

Grüne Oliven bringen Würze mit, Honig fängt ihre salzige Seite auf und Zitrone macht den Abschluss frisch. Dazu kommen Knoblauch, Zitronenpfeffer und etwas Schärfe durch Chilipulver. Du kannst den Olivenaufstrich grob lassen, sodass noch kleine Stückchen zu sehen sind, oder ihn feiner mixen. Auf warmem Brot macht beides Freude, besonders wenn ein wenig Olivenöl in die Krume zieht.

So spielen die Zutaten zusammen

  • Grüne Oliven: Sie geben Geschmack und Struktur. Lass sie gut abtropfen, tupfe sie trocken und prüfe jede Olive auf einen verbliebenen Stein.
  • Honig und Zitrone: Honig mildert den salzigen Eindruck, Zitronensaft bringt Frische. Schmecke beides zusammen ab, bevor du nachlegst.
  • Knoblauch und Olivenöl: Knoblauch sorgt für kräftige Würze. Das Öl hilft beim Mixen und macht den Aufstrich streichfähig.
  • Zitronenpfeffer, Chilipulver und Salz: Würze nach und nach. Oliven sind bereits salzig, und auch Zitronenpfeffer kann Salz enthalten. Schau auf die Zutatenliste und probiere, bevor du zusätzlich salzt.

Die Konsistenz beim Mixen steuern

Gib die abgetropften, trockenen und entsteinten Oliven mit Knoblauch, einem Spritzer Zitronensaft und etwas Olivenöl in den Mixer. Für einen groben Aufstrich arbeitest du in kurzen Impulsen. Schiebe die Masse zwischendurch vom Rand nach unten, damit sich der Knoblauch gleichmäßig verteilt. Möchtest du den Aufstrich feiner, mixe etwas länger und gib nur so viel Öl nach, wie die Masse zum geschmeidigen Mixen braucht.

Arbeite Honig, Zitronenpfeffer und Chilipulver ein. Probiere den Aufstrich auf einem Stück Brot oder Gemüse, mit dem du ihn servieren möchtest: So lässt sich die Würze besser einschätzen. Mehr Zitrone macht ihn frischer, etwas Honig rundet eine kräftige Salzigkeit ab. Zusätzliches Salz kommt erst zum Schluss dazu, falls es noch fehlt.

Arbeite mit sauberen Geräten und stelle den fertigen Aufstrich zügig bei höchstens 4°C kalt. Beim Grillen kommt eine kleine Schale auf den Tisch, der Vorrat bleibt im Kühlschrank. Entsorge Aufstrich, der länger als 2 Stunden ungekühlt stand; bei mehr als 32°C gilt bereits 1 Stunde. Wegen des Honigs ist dieser Aufstrich für Kinder unter 12 Monaten nicht geeignet.

Was dazu schmeckt

Auf Focaccia mit Tomaten, Oliven und Feta reicht eine dünne Schicht, denn das Brot bringt schon reichlich Würze mit. Gurkensticks und Paprikastreifen ergänzen den Aufstrich mit frischem Knack. Zu gegrillter Hähnchenbrust stellst du ihn am besten separat auf den Tisch. So kann sich jeder die gewünschte Menge nehmen, und Zitrone und Olive bleiben schön präsent.

Kleine Kniffe für den Aufstrich

  • Hacke den Knoblauch vor dem Mixen. So bleiben auch im groben Aufstrich keine großen rohen Knoblauchstücke zurück.
  • Prüfe die Konsistenz zwischen den Miximpulsen. Feiner geht immer; einmal zerkleinerte Oliven werden nicht wieder stückig.
  • Bei besonders salzigen Oliven hilft eine Probe auf einem ungesalzenen Gurkenstück, bevor du mit Honig oder Zitrone weiter abschmeckst.

So kannst du ihn abwandeln

Für eine optionale Kräuternote hebst du fein gehackte Petersilie unter den fertigen Aufstrich. Etwas fein abgeriebene Zitronenschale verstärkt das Zitrusaroma; wasche die Zitrone vorher und spare die bittere weiße Schicht aus. Für eine vegane Variante ersetzt du den Honig durch ein veganes Süßungsmittel und tastest dich beim Abschmecken langsam heran.

Frisch zubereiten und portionsweise servieren

Bereite den Aufstrich frisch zu und verbrauche ihn zeitnah. Bewahre ihn abgedeckt im Kühlschrank auf und nimm ihn immer mit einem sauberen Löffel heraus. Hat sich etwas Öl abgesetzt, rühre es vor dem Servieren wieder unter. Fülle nur die benötigte Menge in die Servierschale, damit der restliche Aufstrich durchgehend kalt bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Geht der Olivenaufstrich auch ohne Mixer?
Ja. Hacke die entsteinten Oliven und den Knoblauch sehr fein und verrühre sie mit den übrigen Zutaten. Der Aufstrich bleibt dann etwas stückiger und lässt sich gut auf Brot verteilen.

Warum ist mein Aufstrich zu flüssig?
Olivenlake oder zu viel Öl können ihn verdünnen. Lass die Oliven deshalb gut abtropfen, tupfe sie trocken und dosiere das Öl nach und nach. Hast du noch abgetropfte Oliven übrig, kannst du damit einer zu weichen Mischung mehr Struktur geben.

Soll der Aufstrich süß schmecken?
Der Honig soll vor allem die salzige Würze abrunden. Gib ihn schrittweise dazu und schmecke zusammen mit etwas Zitronensaft ab, bis dir das Verhältnis gefällt.

Ist der Olivenaufstrich vegan?
Diese Version enthält Honig und ist deshalb nicht vegan. Für eine vegane Abwandlung verwendest du ein passendes Süßungsmittel und prüfst auch die Zutaten deiner Gewürzmischungen.

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