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Zitronencreme mit Ei und Butter genießen

Koche eine glatte Zitronencreme mit Ei und Butter. Erfahre, worauf es beim Rühren, bei der Garprüfung und beim zügigen Kühlen des Desserts ankommt.

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Zubereitung 👩‍🍳

Schritt-für-Schritt:

  1. Zitronenbasis anrühren:  Wasche und trockne die Zitronen. Reibe die Schale ohne die bittere weiße Haut ab und presse den Saft aus. Verrühre Saft und Abrieb mit Zucker und Eiern zu einer gleichmäßigen Masse. Die genauen Angaben findest du im illustrierten Rezept.
  2. Creme behutsam garen:  Erwärme die Masse sanft und rühre dabei ständig über Topfboden und Ränder. Sie darf nicht kochen. Nimm die gleichmäßig angedickte Creme vom Herd und rühre die Butter ein, bis sie glatt und glänzend ist.
  3. Abkühlen und kalt stellen:  Fülle die Zitronencreme in ein sauberes Gefäß und decke ihre Oberfläche direkt ab, damit sich keine Haut bildet. Lasse sie zügig abkühlen und stelle sie bis zum Servieren in den Kühlschrank.

Zitronencreme mit Ei und Butter: samtig und frisch

Frische Zitrone, eine glatte, buttrige Creme und ein Keks zum Dazuessen: Diese Zitronencreme bringt eine schöne säuerliche Note zum Nachtisch. Sie schmeckt im kleinen Glas genauso gut wie in einem gebackenen Tarteboden. Schon eine kleine Portion hat reichlich Aroma.

Zitronensaft und Schale gehören dazu

Hier entsteht eine Creme nach Art eines Lemon Curds: Saft sorgt für Säure, gelber Schalenabrieb für den Duft. Zucker gleicht den Geschmack aus, Eier binden die Creme und Butter macht sie glatt und glänzend. Nimm Zitronen mit zum Verzehr geeigneter Schale, wasche sie vor dem Reiben und lass die bittere weiße Haut darunter stehen.

Sanfte Hitze hält die Creme glatt

Rühre auch über den Topfboden und durch die Ecken, damit die Eier gleichmäßig garen. Sprudelndes Kochen kann die Creme körnig machen. Prüfe mit einem Lebensmittelthermometer, dass die Masse mindestens 71°C erreicht; ihre Dicke allein ist keine sichere Garprobe. Rühre die Butter abseits der Hitze in die gegarte Creme, bis keine öligen Streifen mehr zu sehen sind.

Probiere die rohe Eiermasse nicht und reinige Hände und Geräte nach Kontakt mit rohem Ei. Fülle die fertige Creme in flache Gefäße und stelle sie zügig in den Kühlschrank. Bis zum Servieren bleibt sie gekühlt: Zitronensaft macht diese frische Eier-Butter-Creme nicht ungekühlt haltbar.

Für eine besonders feine Konsistenz

Wenn du die Creme ganz glatt möchtest, streiche sie noch fließfähig durch ein feines Sieb. So bleiben Abrieb und kleine gestockte Eistückchen zurück. Beurteile die endgültige Konsistenz erst nach dem Kühlen, wenn auch die Butter fester geworden ist.

Optional mit Biskuit oder Pistazien

Etwas kalte Zitronencreme passt zwischen Biskuitstücke oder Kekse. Gehackte Pistazien bringen einen anderen Biss obendrauf. Halte die Cremeschichten eher fein, damit neben der kräftigen Zitrone auch die übrigen Zutaten zu schmecken sind.

Etwas Knuspriges zur Creme

Serviere kleine Portionen mit Keksen, einem vollständig gebackenen Tarteboden oder gewaschenen frischen Beeren. Schlagsahne bleibt bis zum Anrichten ebenfalls gekühlt. Für einen milderen Nachtisch probiere den Bananenpudding mit Vanillecreme, Bananenscheiben und weich gewordenen Keksen.

Die Oberfläche abdecken und kalt stellen

Eine direkt aufliegende Abdeckung hilft gegen Hautbildung. Sie muss für den Lebensmittelkontakt bei der Temperatur der Creme geeignet sein. Bewahre die Creme zugedeckt im Kühlschrank auf und entnimm Portionen mit einem sauberen Löffel. Knusprige Toppings kommen erst zum Essen dazu.

Häufig gestellte Fragen

Ist das eine aufgeschlagene Zitronensahne?
Nein. Diese Variante ist eine gegarte Zitronencreme mit Ei und Butter nach Art eines Lemon Curds.

Warum ist die Creme körnig geworden?
Zu starke oder ungleichmäßige Hitze kann die Eier in kleinen Stückchen stocken lassen. Sanfte Hitze und stetiges Rühren helfen.

Warum ist sie nach dem Kühlen fester?
Die gegarte Creme und die Butter werden beim Abkühlen fester. Prüfe die kalte Konsistenz, bevor du sie als Füllung verwendest.

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